26. Juli 2023

Neue Plakatmotive bringen #mehrAchtung auf Autobahnen und Rastplätze

Die Verkehrssicherheitsinitiative #mehrAchtung wirbt mit drei neuen Plakatmotiven an Bundesautobahnen und Raststätten.

Neue Plakatmotive bringen #mehrAchtung auf Autobahnen und Rastplätze

Berlin, 26. Juli 2023 – Die Verkehrssicherheitsinitiative #mehrAchtung sorgt mit drei neuen Plakatmotiven an den Bundesautobahnen und Raststätten für mehr Rücksicht, Respekt und Achtsamkeit auf unseren Straßen. Die Motive werden ab August bundesweit an rund 700 Standorten zu sehen sein. Mit klaren Botschaften wie „Mehr Smart, weniger Phone“ oder „Mehr Licht, weniger Hupe“ werben die Plakate bei allen Verkehrsteilnehmern für gegenseitigen Respekt und Wachsamkeit.

Die Initiative findet im Rahmen der Kampagne „Runter vom Gas“ des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr (BMDV) und des Deutschen Verkehrssicherheitsrats (DVR) statt. Sie wird von einer Partner-Allianz aus mehr als 50 Verbänden, Ministerien, Vereinen und Stiftungen getragen. Die Unfallkassen und Berufsgenossenschaften und ihr Spitzenverband, die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV), unterstützen zudem bundesweit die Plakatierung.

Bundesverkehrsminister Dr. Volker Wissing bringt die Botschaften der neuen Plakatmotive auf den Punkt: „Um die Vision Zero zu erreichen, brauchen wir #mehrAchtung im Straßenverkehr. Nicht nur im städtischen Bereich und auf Landstraßen, sondern insbesondere auch auf Autobahnen ist gegenseitige Rücksichtnahme gefragt. Verkehrssicherheit ist Teamarbeit.

Jeder Verkehrsteilnehmer ist gefordert, Verantwortung zu übernehmen. Deshalb regen unsere Motive zu mehr Achtsamkeit an und sensibilisieren für ein respektvolles Miteinander auf der Autobahn.“

DVR-Präsident Manfred Wirsch fügt hinzu: „Der Mensch ist zentraler Bestandteil des Verkehrssystems. Um dieses sicher zu gestalten, braucht es neben klaren Regeln die Aufmerksamkeit und Rücksichtnahme aller Verkehrsteilnehmenden – ganz besonders bei der hohen Geschwindigkeit auf der Autobahn.“

Wie wichtig Achtsamkeit im Straßenverkehr ist, bestätigt eine im Auftrag der Initiatoren durchgeführte Umfrage. Demnach ist der primäre Auslöser für Stress im Straßenverkehr rücksichtsloses Verhalten anderer Verkehrsteilnehmender. Außerdem zeigt die Studie, dass erlebte Achtsamkeit im Straßenverkehr besonders motiviert, selbst achtsam zu sein (Institut für angewandte Sozialwissenschaft GmbH, 2023).

„Eine umsichtige und rücksichtsvolle Haltung im Straßenverkehr ist eine tragende Säule der Unfallprävention. Daher freuen wir uns, mit der bundesweiten Autobahnplakatierung der neuen Initiative #mehrAchtung noch mehr Aufmerksamkeit zu verleihen“, so Dr. Stefan Hussy, Hauptgeschäftsführer der DGUV.

Die Initiative #mehrAchtung leistet damit einen wichtigen Beitrag, um das Ziel der Vision Zero – keine Todesopfer und Schwerverletzten im Straßenverkehr – zu erreichen. Im Jahr 2022 kamen laut Statistischem Bundesamt auf deutschen Straßen 2.788 Menschen bei Verkehrsunfällen ums Leben.

Über #mehrAchtung

#mehrAchtung appelliert an die Eigenverantwortung der Menschen, durch ihre Einstellung und ihr Verhalten zu mehr Rücksicht und einem respektvollen Miteinander im Straßenverkehr beizutragen. #mehrAchtung richtet sich an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Straßenverkehr – unabhängig von Mobilitätsform, Alter und Geschlecht. Für weitere Informationen wurde ein Kampagnen-Hub unter www.mehrachtung.de eingerichtet.

Über Runter vom Gas

Über Runter vom Gas Initiatoren der Verkehrssicherheitskampagne „Runter vom Gas“ sind das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) und der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR). Mit einer emotionalen Ansprache sensibilisiert „Runter vom Gas“ seit 2008 für Risiken im Straßenverkehr sowie eine Vielzahl von Unfallursachen und will damit für mehr Sicherheit auf deutschen Straßen sorgen.

Mehr Informationen zur Kampagne auf:
www.mehrachtung.de
www.facebook.com/RunterVomGas
https://www.instagram.com/runtervomgas_offiziell/

Kontakt
Kontaktbüro #mehrAchtung
kontakt@mehrachtung.de

Kampagnenbüro „Runter vom Gas“
Telefon: +49 (0)30 700186-979
Fax: +49 (0)30 700186-599
kontakt@runtervomgas.de