Autobahnplakate 2026: Die Gewinnermotive sind da!

Entdecken Sie die sieben Gewinnermotive und die große Onlinegalerie unserer Mitmachaktion.

Kleine Hände, riesige Wirkung: Kinderzeichnungen kommen an die Autobahn! 

Für die neue Autobahnplakat-Kampagne von „Runter vom Gas“ riefen wir Kinder in ganz Deutschland dazu auf, ihre eigene Sicht auf die Verkehrssicherheit zu zeichnen. Die Resonanz war gewaltig: Zahlreiche beeindruckende Kunstwerke erreichten unser Kampagnenbüro und setzen einen Meilenstein in der Geschichte von „Runter vom Gas“! 

Mit ihren bunten Kunstwerken zeigen die jungen Künstlerinnen und Künstler uns ihre oft aufrüttelnde Sicht auf den Straßenverkehr und berühren damit viele Menschen. Wir danken allen Kindern, Eltern, Familien, Kitas und Schulen für ihr unglaubliches Engagement und die Unterstützung dieser besonderen Initiative! Auf dieser Seite würdigen wir die jungen Talente und präsentieren ihre beeindruckenden Werke. 

Aus zahlreichen Einsendungen wählten die Initiatoren der Kampagne, das Bundesministerium für Verkehr (BMV) und der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) e.V., sieben Zeichnungen aus. Diese Kunstwerke überzeugen durch ihre kreative Stärke, schnelle Erfassbarkeit und sie vermitteln die richtigen Botschaften an erwachsene Fahrende mit entwaffnender kindlicher Ehrlichkeit. Vielen Dank an alle, die mitgemacht haben! Und: Herzlichen Glückwunsch an die Gewinnerinnen! Eure Bilder sensibilisieren ab Herbst 2026 alle Menschen in Deutschland, die auf Autobahnen unterwegs sind, für die Gefahren im Straßenverkehr. Im folgenden Video kommen einige der Künstlerinnen selbst zu Wort:

Die sieben Gewinnermotive

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Lotta, 11 Jahre
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Zoe, 9 Jahre
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Talia, 11 Jahre
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Maria, 10 Jahre
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Sara H., 10 Jahre
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Martha, 12 Jahre
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Ella, 10 Jahre
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Lotta, 11 Jahre
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Zoe, 9 Jahre
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Talia, 11 Jahre
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Maria, 10 Jahre

„Lieber Papa, Handy weg!“ – Kinder entlarven Ablenkung am Steuer 

„Mama, Papa, schaut doch mal auf die Straße!“ Dass Erwachsene im Alltag und offenbar auch am Steuer zum Smartphone greifen, entgeht Kinderaugen nicht. Zu diesem Thema erreichten uns die meisten Einsendungen. Die Bilder zeigen schmerzhaft ehrlich, wie präsent diese Gefahr im Alltag ist. Ein eindringlicher Appell der Kinder an die Vorbildfunktion der Erwachsenen: Legen Sie das Handy während der Fahrt weg!  

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Anton, 8 Jahre
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Melissa, 6 Jahre
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Amina, 8 Jahre
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Annina, 6 Jahre
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Ali Aras, 8 Jahre
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Alma, 9 Jahre
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Emilia G., 10 Jahre
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Eivinn G., 11 Jahre
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Emilia, 8 Jahre
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Emma Sofie, 14 Jahre
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Emma, 14 Jahre
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Emily W., 10 Jahre
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Jakob, 7 Jahre
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Hannah Z., 11 Jahre
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Kira M., 11 Jahre
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Leon, 6 Jahre
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Kerim, 8 Jahre
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Liva, 8 Jahre
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Margarete D., 10 Jahre
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Marie L., 11 Jahre
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Madison, 8 Jahre
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Jonas B., 5 Jahre
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Lucia, 12 Jahre
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Mira Z., 11 Jahre & Emilia K., 12 Jahre
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Roan, 8 Jahre
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Polina, 8 Jahre
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Sofia, 6 Jahre
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Dean K., 10 Jahre
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Emil, 13 Jahre & Sandor, 12 Jahre
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Jolena, 12 Jahre
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Anton, 8 Jahre
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Melissa, 6 Jahre

„Rasen ist doof“ – überhöhte Geschwindigkeit aus der Sicht von Kindern 

Warum so eilig? Erwachsene mögen ein hohes Verkehrstempo im stressigen Alltag oft als unvermeidbar empfinden, wollen schnell durchkommen. Kinder hingegen nehmen ihre Umwelt ganz anders und sehr unvoreingenommen wahr. Und auch wenn sie Geschwindigkeiten noch nicht so gut einschätzen können, bekommen sie viel mit. Auch brenzlige Situationen. Ihre Perspektive regt zum Nachdenken an: Muss es wirklich immer so schnell gehen? Die Zeichnungen entlarven die Hektik und Eile auf unseren Straßen und plädieren für mehr Gelassenheit und eine der Situation angepassten Fahrweise. Ein Blick durch Kinderaugen lässt uns fragen: Ist die Eile das Unfallrisiko wert? 

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Pauline, 13 Jahre
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Tilda, 6 Jahre
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Milan, 10 Jahre
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Jonas, 7 Jahre
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Leon S., 10 Jahre
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Ayham, 8 Jahre
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Maikel B., 10 Jahre
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Timo M. & Heinrich T., 11 Jahre
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Jauno
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Lena
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Friedrich, 6 Jahre, Jascha, 5 Jahre & Mike, 6 Jahre
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Pia & Josua, 6 Jahre
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Annina, 6 Jahre
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Tas
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Martha K., 12 Jahre
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Matteo, 6 Jahre
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Sali
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Elena
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Zorbey
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Pia, 6 Jahre
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Simon, 6 Jahre
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Mila, 6 Jahre
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Pauline, 13 Jahre
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Tilda, 6 Jahre

Stoßstange an Stoßstange: Warum zu geringer Sicherheitsabstand Angst macht 

Wer rast, fährt mitunter auch zu dicht auf. Ein zu geringer Sicherheitsabstand ist – gemeinsam mit unangepasster Geschwindigkeit – die Hauptunfallursache auf Autobahnen. Auch zum Thema „Abstand halten“ erreichten uns zahlreiche Zeichnungen mit eindringlichen Botschaften an Erwachsene. Sie zeigen aus Kinderperspektive deutlich: Dichtes Auffahren kann zu schweren Verkehrsunfällen führen. 

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Viktor, 12 Jahre
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Christopher
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Gioia, 11 Jahre
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Dean S., 10 Jahre
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Liam, 9 Jahre
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Gioia, 11 Jahre
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Richard G., 11 Jahre
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Liara, 7 Jahre
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Emilie, 9 Jahre
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Ceylin G., 10 Jahre
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Pauline, 8 Jahre
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Till, 10 Jahre
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Liza V., 6 Jahre
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Edda K., 11 Jahre
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Richard, 11 Jahre
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Mia, 4 Jahre
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Pia, 6 Jahre, Josua, 6 Jahre & Ella 5 Jahre
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Pia & Josua, 6Jahre
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Annina, 6 Jahre
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Jasper, 6 Jahre
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Elisabeth E., 8 Jahre
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Viktor, 12 Jahre
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Christopher

Eine Aktion, die von Herzen kommt: der Weg zu den Kinderzeichnungen  

Das Autobahnplakate-Projekt 2026 war eine echte Premiere! Wir wollten die Bevölkerung von Anfang an einbinden, denn wer mitentscheidet, identifiziert sich stärker mit der Botschaft. 

  • Vom Feedback zur Entscheidung: In einer ersten öffentlichen Umfrage sammelten wir zu den Hauptunfallursachen auf Autobahnen Botschaften ein und entwickelten auf dieser Grundlage unterschiedliche Plakatserien. Darunter erreichten uns auch viele emotionale Geschichten und Botschaften von Familien, Gedanken an Familienmitglieder, geliebte Menschen und der Wunsch, dass alle gut nach Hause kommen. Die „Kinderzeichnungen“ entstanden als eine von drei Plakatserien mit ganz unterschiedlichen kreativen Ansätzen, die in einem erneuten öffentlichen Voting zur Auswahl standen. 
  • Klares Voting für Kinderzeichnungen: Das Ergebnis der Motivabstimmung war eindeutig: Die Motivserie „Kinderzeichnungen“ erhielt mit Abstand die meisten Stimmen – sympathisch, authentisch und aufrüttelnd zugleich. 
  • Echte Kunst statt KI: Die ersten Entwürfe für die öffentliche Abstimmung haben wir noch mit künstlicher Intelligenz (KI) erstellt. Doch wahre Emotionen entstehen nur im echten Leben! Deshalb riefen wir Kinder in ganz Deutschland dazu auf, selbst zum Buntstift zu greifen und Motivideen und Bilder passend zu unseren Verkehrssicherheitsbotschaften einzureichen. Das beeindruckende Ergebnis ihrer Kreativität und die wichtigen Unfallpräventionsbotschaften an uns alle können Sie hier auf der Kampagnenwebseite und auch bald entlang der Autobahnen in Deutschland sehen.  

 Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung ist Kooperationspartner der Plakataktion. 

Warum Ihre Stimme Leben retten kann: Unfallursachen auf der Autobahn 

Jeder Verkehrsunfall ist einer zu viel. Im Jahr 2025 verunglückten auf deutschen Autobahnen 30.934 Menschen – das sind rund 85 Verunglückte pro Tag. Menschliches Fehlverhalten ist die Hauptursache für die meisten dieser Unfälle. Erfahren Sie, welche Verhaltensweisen auf Autobahnen besonders gefährlich sind und wie Sie dazu beitragen können, diese Risiken zu minimieren und für sich selbst und andere verantwortungsvoll unterwegs zu sein. 

Wer wir sind und warum wir das tun: die Kampagne „Runter vom Gas“ und #mehrAchtung

Die Initiatoren der nationalen Verkehrssicherheitskampagne sind das Bundesministerium für Verkehr (BMV) und der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) e.V.

Seit 2008 sensibilisiert die Kampagne „Runter vom Gas“ mit klaren Botschaften für die Risiken im Straßenverkehr, regt zum Nachdenken an und leistet eine breite, umfassende Aufklärungsarbeit. Jedes Opfer eines Verkehrsunfalls ist eines zu viel.

Die Initiative #mehrAchtung, seit 2023 Teil von „Runter vom Gas“, setzt sich für mehr Respekt und Rücksichtnahme im Straßenverkehr ein. Mit einer breiten Allianz von Partnern fördern wir ein besseres Verkehrsklima – denn ein rücksichtsvolles Miteinander kann Unfälle vermeiden.

Weiterführende Links:

Autobahnstress: Warum einige aggressiv fahren

Drängeln, Schnellfahren, Ausbremsen: Was zu aggressivem Fahrverhalten führt und wie Sie gelassener ans Ziel kommen erklärt der Verkehrspsychologe Christian Müller vom TÜV Nord.

Bilder: Runter vom Gas/Teilnehmende